Frühere Adresse öffnen: Berechtigung und Wiederverwendung prüfen
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Vorhandenen Postfachzugriff, lokale Einträge und neue Zuweisungen auseinanderhalten. Eine erneut verfügbare Adresse stellt keine alten Nachrichten wieder her.
Eine frühere Adresse zu kennen bedeutet nicht, das frühere Postfach wieder öffnen zu können. Entscheidend sind der noch gültige Zugriff und der Zustand des Postfachs. Unterscheiden Sie einen vorhandenen berechtigten Eintrag von einer neuen Zuweisung derselben Provideradresse.
Den passenden Zugang verwenden
Prüfen Sie bei Kontopostfächern die Anmeldung mit dem ursprünglichen Konto. Bei anonymen Postfächern helfen nur noch verfügbare lokale Einträge und die vorgesehene Berechtigung. Ein abgelaufenes oder manuell entferntes Postfach wird nicht durch Eingeben seiner Adresse wiederhergestellt.
Wiederverwendung ist keine Inhaltswiederherstellung
Wenn eine Microsoft-Quelle nach Freigabe erneut verfügbar wird, muss die neue Nutzung von der alten Zuweisung getrennt sein. Das stellt die alten Nachrichten nicht wieder her. Verlassen Sie sich deshalb nicht auf eine spätere erneute Verfügbarkeit als Ersatz für eine dauerhafte Wiederherstellungsadresse.
Reicht Generate, um die alte Adresse sicher zu bekommen?
Nein. Generate wählt nach den aktuellen Verfügbarkeits- und Zuweisungsregeln.
Bringt eine neue Zuweisung alte gelöschte Nachrichten zurück?
Nein. Eine neue Nutzung ist keine Wiederherstellung des früheren Postfachinhalts.